Ein neuer Blog

über das letzte Fohlen, das bei uns zuhause von mir auf die Welt gezogen wurde, entsteht zur Zeit ein Blog…
http://lennart.trotspot.de/

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Erster EHEC-Fall im Kreis Soest

Soester Patientin wird im Klinikum Dortmund behandelt

(kso.2011.05.25) Im Kreis Soest ist der erste EHEC-Fall im zeitlichen Zusammenhang mit der aktuellen Infektionswelle bekannt geworden. Nach telefonischer Auskunft des Gesundheitsamtes Dortmund am Mittwoch, 25. Mai 2011, wurde der Erreger bei einer 45-jährigen Patientin aus Soest nachgewiesen, die im Klinikum Dortmund Mitte behandelt wird.
Die Frau war mit der Diagnose Hämolytisch-Urämisches Syndrom (HUS) aus dem Soester Marienkrankenhaus nach Dortmund verlegt worden. Diese Komplikation, die unter Umständen zu Nierenversagen, Blutarmut durch den Zerfall roter Blutkörperchen und zu Gerinnungsstörungen durch einen Mangel an Blutplättchen führt, kann insbesondere durch den EHEC-Erreger, aber auch durch andere pathogene Darmbakterien ausgelöst werden. Gewissheit haben erst die weiteren Untersuchungen in Dortmund erbracht. Nach Erkenntnissen des Gesundheitsamtes des Kreises Soest ist der Zustand der Frau stabil.

Für eine 46-jährige Lippetalerin, die aus dem Soester Marienkrankenhaus ins Katharinen-Hospital in Unna verlegt worden ist, wurde ebenfalls die Diagnose HUS gestellt. Eine erste mikrobiologische Untersuchung auf EHEC fiel aber negativ aus.

200 Hektar Natur unbefugt umgepflügt

Kreis Soest (kso-rn). Es ist nicht nur ein Ärgernis, es gehen auch ökologisch wertvolle Flächen verloren. Kataster- und Luftbildauswertungen der Unteren Landschaftsbehörde haben ergeben, dass zurzeit kreisweit über 200 Hektar öffentliche Flächen, zum Beispiel frühere Graswege oder Wegeseitenstreifen, unbefugt landwirtschaftlich genutzt werden. In einer einstimmig verabschiedeten Resolution wendet sich der Landschaftsbeirat gegen diese Praxis.
„Ich habe das Problem und seine Größenordnung unterschätzt“, leitete Beiratsvorsitzender Dirk Schulze-Gabrechten während der Sitzung am Montag (11-4-11) im Soester Kreishaus in das Thema ein. Es handele sich um für die Hellweg-Börde wichtige Lebensräume, die Pflanzen und Tieren nicht mehr zur Verfügung stehen. Mit der Resolution solle erreicht werden, dass die Problematik auch vor Ort in den zuständigen Gremien, zum Beispiel in den Umweltausschüssen der Städte und  Gemeinden, diskutiert wird. „Ziel muss es sein, die Flächen zurückzuführen“, gab Schulze-Gabrechten als Devise aus.

Der Landschaftsbeirat appelliert in der Resolution an die Kommunen, mit Hilfe einer EDV-Unterstützung des Kreises zu überprüfen, ob und in welchen Umfang kommunale Grundstücke unbefugt genutzt werden. Nach Abschluss dieser Auswertungen sollten die Gemeinden dann darauf hinwirken, dass grüne Wege und Wegeseitenstreifen wieder in der gesamten Flurstückgröße hergestellt werden, empfiehlt der Landschaftsbeirat.

Der Beirat verweist auf das Beispiel der Gemeinde Lippetal, die ihre Wegeränder bereits 2006 durch eine Verordnung besonders geschützt und das Vernichten des Pflanzenbewuchses oder die anderweitige Nutzung der Banketten und Wegränder verboten hat. Auch das Unterhaltungs- und Pflegekonzept für Wegeränder, dass die Gemeinde Möhnesee 2010 aufgestellt hat, halten die Mitglieder für vorbildlich.

Die Straßenbaulastträger beziehen die Beiratsmitglieder in ihren Appell ein. Hecken sollten nicht zu oft „auf den Stock“ gesetzt werden. Außerdem setzt das Gremium dafür ein, Obstbäume am Straßenrand zu erhalten. Eine Fällung ohne Nachpflanzung dürfe es nicht geben.

Was ist das für ein Jahr?

Nicht nur ein Gau, Kriege und Katastrophen. Es gibt vier Schnapszahlen – besonders begehrt für Heiraten, damit man den Hochzeitstag nicht vergisst: 1.1.11, 11.1.11, 1.11.11, 11.11.11.
Und das ist nicht alles. Nehmen wir die beiden letzten Ziffern des Jahres, in dem wir geboren wurden, dann unser Alter in diesem Jahr, und das Ergebnis wird 111 sein – für ALLE!
Zum Beispiel: Susi wurde im Jahr 1957 geboren und in diesem Jahr wird sie
54 Jahre alt: 57+54=111. Olga wurde 1974 geboren und in diesem Jahr wird sie 37 Jahre alt: 74+37=111.
Schon seltsam, oder?
Dieses Jahr gibt es im Monat Oktober 5 Sonntage, 5 Montage und 5 Samstage.
Das soll nur einmal alle 823 Jahre möglich sein (aus einer Rund-eMail)

Zum Schmunzeln…

Ein Feuerwehrmann repariert sein Fahrzeug im Hof, da kommt ein kleines Mädchen vorbeigefahren, in einem roten Spielzeugauto,
rechts eine kleine Leiter angebunden, links ein ordentlich zusammengerollter Gartenschlauch an der Seite. Das Mädchen trägt einen Feuerwehrhelm.
Der Wagen wird gezogen von einem Hund und einem Kater.

Der Feuerwehrmann geht zu ihr und schaut sich den Wagen genauer an.
„Das ist aber ein schönes Feuerwehrauto“ sagt er voll Bewunderung.
„Danke schön!“ antwortet das Mädchen.
Der Feuerwehrmann schaut noch genauer hin.
Das Mädchen hat die Schnur vom Wagen um die Brust des Hundes und die Hoden des Katers gebunden.
„Kleine Kollegin“, sagt der Feuerwehrmann.
„Ich will dir ja keine Vorschriften machen, aber ich glaube, wenn du die Schnur um die Brust des Katers bindest,
würde dein Auto noch schneller fahren.“

Das Mädchen denkt gründlich darüber nach und meint dann:
„Ich glaube, da hast du recht – aber dann hätte ich keine Sirene mehr.“

Was zum Angucken…

Nochmal ein schöner Tauben-Auflass:

stern.de – 2011-03-04 22:37:05

Harter Kerl ganz weich: Es ist Liebe: Tyson und die Tauben
Lachen Sie ruhig, aber Mike Tyson kann auch anders: Der bissige Boxer hat verraten, dass er seit Jahren Tauben züchtet. Weil ihn das ans Boxen erinnert…
Schöne Bilder!
URL: http://www.stern.de/lifestyle/leute/harter-kerl-ganz-weich-es-ist-liebe-tyson-und-die-tauben-1660247.html

Tagebuch

Freitag, 4. März 2011-4 bis +5 ° Celsius Sonnenschein

Hatte vor einer Woche die Reisetauben wieder getrennt. Jungtauben sind noch dazwischen – die meisten werden von den Vögeln gefüttert – und gehen auch schon – die erste Runde – mit raus. Die Weibchen fliegen sehr ordentlich. Bei den Vögeln gibt es erst einen Achter-Pulk, der ordentlich unterwegs ist.