Alltägliches und Spezielles

Hervorgehoben

Der unvorhersehbare Umzug

Zwangsläufig kommt irgendwann die Zeit, in der man plötzlich mit seinen Internet-Aktivitäten bei WordPress aus den Nähten platzt. Nachdem ich nun Jahre hindurch meine Interessen auf verschiedene Domains (Landleben + Kunst + Pferde + Brieftauben) verteilt hatte, werde ich sie nun wegen der besseren Gestaltungsmöglichkeiten und des anpassbaren Speichers zusammenfassen. Ich muss Geduld und Verständnis erbitten. Aber besuchen Sie mich doch mal in ein paar Tagen https://markhoff.online

Bitte, bitte! Ich freue mich natürlich, dass hier immer noch geliked wird, aber mich treibt die Befürchtung um, dass ihr mir als Leser verloren geht. Hier wird nichts mehr aktualisiert. Es fehlt mir auch die Zeit, hier weiter zu gestalten.Die vorhandenen Beiträge werden nach und nach transferiert. Und da die neue Seite auch ein WordPress-Objekt ist, dürfte sich an der Lesbarkeit nichts verschlechtert. Also: Kommt mit, bitte!

Alarmzeichen zum Klima-Notstand

Erschreckende Ergebnisse bei der Probenentnahme. Video: Regionalforstamt Soest-Sauerland

Grundwasserspiegel drastisch gesunken: Der Geologische Dienst NRW ist zur Zeit in unserem nördlichen Forstamtsbereich unterwegs und erhebt Daten für die forstliche Standortkartierung.

Am 25. Mai wurde auf einem grundwassernahen Standort der Grundwasserspiegel in 85 cm Tiefe festgestellt. Gestern wurde an derselben Stelle der Wasserstand in 1,95 Meter Tiefe festgestellt! Über einem Meter hat sich der Grundwasserspiegel in 1,5 Monaten gesenkt.

Die beiden Mitarbeiter schlagen den Bohrstock bis zu 2 m tief in die Erde. Anschließend wird er wieder rausgezogen und gemessen, in welcher Tiefe das Grundwasser steht.

Mitgeteilt am Mittwoch, 19. Juli 2019 vom Regionalforstamt Soest Sauerland

Hoffentlicht reicht der Regen

Jetzt ist mir der Kragen geplatzt. Unsere Wiese am Haus wurde zum letzten Mal geheut – ohnehin mit einem Monat Verspätung gegenüber allen bisherigen Zeiten. Und nun stehe ich da mit den schon reichlich verkrauteten Resten an den breiten Rändern und in den weiten Ecken, mit meterhohen Disteln und Brennnesseln, mit Ampfer und dem teuflischen Klettenlabkraut  (Galium aparine). Früher wurde mit der Sense sofort nachgearbeitet, damit man möglichst viel Heu erntete. Heute kommen jedes Jahr größere Maschinen. Eine acht Meter breite Messerreihe fährt bei mir am Haus eine Runde und räumt beim Wegfahren noch die Mitte ab. Das war´s dann – rangieren verlangt nur kostspielige Zeit.

Die Folge: Ich hab jetzt eine Woche in der Hitze malocht, um die Wiese sauber zu machen für meinen Rasenroboter. Drei Kanäle für die Kontaktdrähte mussten durch die Einfahrt gefräst werden. Und jetzt müssen wir warten, dass der Regen die Erde wieder etwas weicher macht, Derzeit bekommt die Verlegemaschine die Begrenzungsdrähte nicht in den Boden…

Heuernte
Das mache ich nicht mehr mit: Nach Heuschnitt mit großen Maschinen bleiben auch zu große Reste an den Rändern und in den Ecken.

Fast vier Jahrzehnte Landleben

80 Jahre bin ich inzwischen alt geworden und davon habe ich nun fast vier Jahrzehnte auf dem Land verbracht. Das Leben ist ruhiger geworden. Und die Arztbesuche werden häufiger. Von Pferden bei uns keine Spur mehr. Fast schon unbegreiflich, wie wir während unserer Berufszeit jeden Morgen vor der Arbeit vier Boxen gemistet haben. Es ging schließlich um Rennpferde,, bei denen die Lungen und die penibel saubere Einstreu das Wichtigste waren. Unter solchen Prämissen kann man dann  gegenwärtig die Pferdehaltung anderer Leute nur noch mit missbilligenden Blicken begleiten.

„Heimelig“ und gemütlich mit Kaminfeuer in der Winterzeit
  1. Auf meiner neuen Homepage will ich noch eine Geschichte zu den Coonies schreiiben. Es sind bewundernswerte Hundekatzen, besonders für Gartenbesitzer.…

  2. Die Geschichte des Kottens (im Westfälischen ist dieser Begriff gebräuchlicher als die Bauernkate) reicht bis weit vor die Reformationszeit. Beim…

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